Cornelius Neuhausen

Aufgewachsen bin ich mit meinen Geschwistern, Cousinen und Cousins in Düsseldorf; wir waren eine große und lebhafte Familie.

Ich besuchte die Grundschule in unserem Viertel und ging danach auf das Humboldt Gymnasium in Düsseldorf. Viele meiner heutigen Freunde stammen noch aus dieser Zeit.

Nach dem Abitur entschied ich mich Maschinenbau an der RWTH in Aachen zu studieren, weil ich seit meinem 15. Lebensjahr begeisterter Mopedfahrer- und Schrauber war. Und heute auch noch bin 🙂 
Im 1. Semester lernte ich Kommilitonen des Fachbereiches Psychologie kennen, die mir eine völlig neue Welt eröffneten. 

Ich entschloss mich, das Studienfach zu wechseln und mich für das Thema Kommunikationswissenschaften und Psychologie an der Uni-GHS-Essen einzuschreiben. Hier lernte ich meine Frau kennen, mit der ich seit 1998 glücklich verheiratet bin.

Ein einschneidendes Erlebnis war 1998 die Geburt unseres Sohnes. Er kam leider viel zu früh auf die Welt und hat dadurch eine schwere Behinderung erworben, die uns bis heute vor sehr große Herausforderungen stellt. Im Jahr 2001 folgte unsere gesunde Tochter. Ich bin sehr dankbar für meine wunderbare Familie, zu der seit 2015 auch unser Hund Neo gehört (die Matrix lässt grüßen).

In meiner Schulzeit fing ich an, Volleyball im DSC 99 in Düsseldorf zu spielen, was ich bis heute mit Leidenschaft und Energie tue. Neben dem Sport in der Mannschaft finde ich Ruhe und Gelassenheit beim Joggen mit unserem Hund. Im Urlaub spiele ich gerne Tennis mit meiner Frau, eine Sportart, die wir mit viel mehr Begeisterung als Können praktizieren.